24. Die Grenzen der Gemeinschaft (mit Jens Heise)

Verfasst von

in

… und die Grenzen der Grenzschrift von Plessner

Auch in jüngeren Jahren schrieb Helmuth Plessner bereits gute Bücher. Mit unserem Gast Jens Heise von der Uni Heidelberg widmen wir uns Plessners soziologischem Erstling, den "Grenzen der Gemeinschaft". Nach einiger Arbeit am Text wenden wir uns den Problemen der Jetztzeit zu und damit den möglichen Grenzen der Grenzschrift. Hierbei unterstützt uns Andreas Reckwitz. Hat nicht die Gesellschaft, für die sich Plessner rückhaltlos ausspricht, selbst ein Radikalisierungspotenzial? Produziert sie heute nicht mehr denn je soziale Vereinzelung und leistet damit einer Politisierung von Gemeinschaftslogiken wieder Vorschub? Oder muss sich das spätmoderne Subjekt dieser Vereinzelung um der Gesellschaft willen anpassen, muss es ein hybrides werden? So gewinnt schließlich ein an die postmoderne anschlussfähiger Plessner Konturen.

Folgt Lachen und Weinen auf Instagram und lest mehr im Blog auf lachenundweinen.org.

Zukünftige Bonusfolgen hört ihr in unseren „II. Folgen“: Mit einer Steady-Mitgliedschaft bekommt ihr sie und unterstützt uns zugleich. Einmalig geht das auch per PayPal oder Überweisung. Und es hilft uns sehr, wenn ihr uns weiterempfehlt oder auf Spotify und Apple Podcasts bewertet. Vielen Dank!

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Weitere Beiträge

lachenundweinen.org · Impressum & Datenschutz