Eine Zeitreise ins Köln der 80er Jahre unternehmen wir mit unserem ersten Gast, Franz-Josef Heumannskämper. Er spricht von Koffern voller privatem Geld, die damals noch ins Theater flossen, der Bedeutung christlicher Ästhetik auch für Atheisten, und natürlich: Über die intime Beziehung zu Friedrich Nietzsche. Für Hildegard von Bingens Comeback des Jahrtausends war er Grammy-nominiert. Außerdem hätte er gerne den Papst auf dem leeren Petersplatz inszeniert. – Wir lesen aus Boccaccios Decamerone. – Maxim Klusch fragt in der EXPRESS WOCHENSCHAU nach modernem Stardom in Zeiten von Corona. – Und vieles mehr. Und einiges weniger. (Die Welt war auch vor Corona schon ein wenig hässlich und gemein.)
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